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TMAC Story's
Hier stehen Berichte über Aktionen.
To be continued ...
(31.07.10) Pfingstfreizeit vom 21-24.05.2010
Wieder
einmal hausten an diesem Wochenende 14 Jugendliche An diesem Wochenende haben wir alle viel gelernt. Nicht
nur, sich mit 10 anderen Leute ein Badezimmer zu teilen und
überdimensionierte Töpfe zu spülen, sondern besonders viel über den
Heiligen Geist. Damit
ging es auch gleich am ersten Abend los. Neben
Andachten haben wir auch ganz praktisch durch Bibelarbeit und dem
Beschäftigen mit der eigenen Beziehung zu ihm unsere Einstellung
verändert. Der
Schwerpunkt lag auf dem individuellen Erleben des Heiligen
Geistes. In unserer Freizeit wurden im Hof wahre Sonnenbad-Orgien abgehalten. Die Gemeinschaft war wie immer wunderbar und hat bestehende Freundschaften gestärkt oder gar neue geschaffen. Letztendlich lässt sich
wie schon so häufig bemerken, dass es gravierende Folgen hat, wenn
die Tmacler mal wieder in der Gemeinde wohnen. by Evy
(30.11.09) Komfort und Bequemlichkeit
Tmac und Obergeschoss: Eine Freizeit und Bequemlichkeit
Vielleicht fragt ihr euch jetzt: Wie passt denn das zusammen? Sehr gut sogar! Die gesamte Freizeit stand unter dem Thema „Komfort und Bequemlichkeit“, aber dazu später mehr! Vom 9.10 – 13.10 verbrachten 25 Personen fünf spannende Tage im Forsthaus am Dünsberg. Als wir am Freitag, den 9.10. nach einer unterhaltsamen Fahrt mit guter Musik im Forsthaus ankamen, wurden wir mit Regen begrüßt, der leider auch die gesamte Freizeit unser „treuer Begleiter“ war. Doch „seine Begleitung“ ließ unsere Stimmung nicht trüben. Bald schon tönte laute Musik durch die Gänge und jeder war beschäftigt mit Betten beziehen, Koffer auspacken und Zimmer einrichten. Die nächsten Tage begonnen wir um 9.00 Uhr mit einer stillen Zeit, die erforderte, dass wir „unkomfortabel“ ziemlich früh aufstehen mussten, wenn wir daran teilnehmen wollten. Wir durften jeden Morgen ein wunderbares Frühstück genießen, das von Andrea R. und Carina G. vorbereitet wurde. An dieser Stelle noch mal ein fettes DANKE! an die die tollen Küchenchefinnen. Für Sonntag hatte eine Gruppe Tmacler und Obergeschossler einen sehr ungewöhnlichen Gottesdienst vorbereitet. 8.30 Uhr wurden wir reichlich übermüdet und ohne Frühstück über das ganze Gelände gescheucht. Wir mussten uns in zweier Paaren gegenseitig die Füße waschen, einen Barfußpfad überwinden, durch einen Bach (natürlich mit eiskaltem Wasser) waten und uns Lebensmittel- Mischungen wie Nutella mit Senf oder Apfelmus mit Chili probieren. Und das alles bei 12°C und Nieselregen. Alles in allem eine seeeeehr unbequemer Gottesdienst! Als Belohnung erwartete uns im Tagesraum eine Matratzen- und Kissen- Landschaft und wir durften den Rest des Gottesdienstes im liegen verbringen. Sehr Bequem! Um halb 12 konnten wir, inzwischen schon sehr aus gehungert, endlich ausgiebig brunchen. Hmm..!
Um 17 hatten wir jeden Tag die Möglichkeit eine Stunde lang Gott mit Lobpreis ganz individuell anzubeten, im sitzen oder stehen, laut oder leise. Es waren sehr intensive Zeiten.
Am Montag erwartete uns ein sehr interessanter Workshop: Jüdisch Kochen mit Ruben! Das bedeutete praktisch: 6 Stunden im Nieselregen am Lagerfeuer um einen Topf herumstehen, zwischendurch den Brustkorb einer Kuh auseinander nehmen, 16 Knoblauchzehen und Zwiebeln schneiden, Cola trinken und gute Musik hören. Am Ende kam ein köstlicher Eintopf dabei raus. Herrlich! Meine Regenjacke riecht heute noch ganz leicht nach Lagerfeuer.
Ebenso konnten unbequeme und bequeme Sitzgelegenheiten durch und mit Andreas P. erbaut und probiert werden! Einen Stuhl aus Stöcken und mit Faden zu erbauen gehört wohl nicht in das normale Fähigkeitsrepertoir eines modernen Teens sowie Erwachsenen.
Die Abende wurde abwechselnd von Tmac und Obergeschoss gestaltet. Wir spielten ultra lustige Spiele wie z. B. „Freeze“, wo verschiedenen Situationen spontan erdacht werden müssen und durch Zwischenrufe einer der beiden Schauspieler herausgenommen wird und eine völlig andere „Geschichte“ erzählt werden kann. Verschiedene Quizspiele testeten und verbesserten unser Allgemeinwissen. Australien ist eben doch nicht unter den TOP 5 der größten Länder. ..und last but not least hörten wir jeden Abend eine Andacht von einem unserer fabelhaften Mitarbeiter, z.B. über die unbequemen Reisen des Paulus, der dennoch nie darüber meckerte ...
Alles in allem war es eine sehr gelungene Freizeit mit viel Regen, gutem Essen, Bewahrung und einer wunderbaren Gemeinschaft. Danke an alle, die diese tolle Freizeit ermöglicht haben! by Julia
(09.11.08) Sitz nicht auf deinen Händen
Sitz nicht auf deinen Händen!Aber was genau bedeutet das eigentlich? Für uns in der TMAC-Wohnwoche bedeutete das vor allem eins: mithelfen! Es wurden Pläne aufgestellt, wer wann mit Essen machen, aufräumen und putzen dran sei. Und so angenehm war es nicht früher aufzustehen, um das Frühstück vorzubereiten, während die andern noch gemütlich im Bett liegen konnten. Aber gemeinsam wurde sogar das Kochen zu einer lustigen Aktion. Und gemeinsamist das Stichwort. Denn das Zusammensein und Miteinander war wohl für alle das schönste an der Wohnwoche. Irgendjemand war immer da, wenn man aus der Schule kam und mit irgendwem konnte man immer was machen, wenn’s mal sonst nix zu tun gab. Leider gehörten zu den lustigen Seiten auch die langweiligen Aspekte wie Hausaufgaben machen und lernen. Es war ganz normaler Alltag, nur in einer anderen Umgebung. Das positive daran war jedoch, dass die Motivation beim Mathe lernen bei einigen größer war als für gewöhnlich ;) Das Zusammenleben brachte also nur Vorteile. Abgesehen davon, dass die Schlange vor der Dusche im Waschraum der Mädels öfters mal sehr lang war und es trotz riesigem Spiegel nie genug Platz zum Schminken gab. Die Jungs haben uns zum Glück ja auch ohne Make-up ertragen ;) Natürlich sollte die Wohnwoche für uns mehr sein als ein nettes Zusammensein und gemeinsam den Alltag erleben. Der geistliche Aspekt sollte nicht fehlen, wo wir wieder beim Thema wären. Sitz nicht auf deinen Händen!Denn genau das verlangt Gott von uns, haben wir gleich zu Anfang gelernt. Aber was können wir tun? Was können wir für Gott tun? Was können wir überhaupt? Was sind unsere Stärken? Unsere Gaben? Um genau das herauszufinden, machten wir einen Gabentest. Das erwies sich als komplizierter als zunächst angenommen. Mussten doch unheimlich viele Fragen beantwortet und Punkte zusammengezählt werden. Doch schlussendlich konnten wir alle sagen, was unsere manifesten und latenten Gaben sind. Da gab es so manche Überraschung und auch Fassungslosigkeit ja vielleicht sogar Empörung. Nachdem wir nun wussten, was wir für Gott und auch unsere Mitmenschen tun können und darüber hinaus auch sollen, wollten wir etwas davon weitergeben. Also wurde ein Gottesdienst geplant, der der Gemeinde ebenfalls vermitteln sollte Sitz nicht auf deinen Händen! by Jani (09.10.08) Wohnwoche
„So Leute ich bräuchte jetzt von jedem bitte den Stundenplan!“, So wurden wir nach den Ferien im TMAC begrüßt. Wir dachten uns nur so: „HÄ? Wofür das denn jetzt?“ „Das werdet ihr dann schon sehen!“ bekamen wir als Antwort. Brav wie wir sind lieferten wir also unsere Stundenpläne bei unseren Mitarbeitern ab und wurden daraufhin mit der super genialen Tatsache konfrontiert: Wir machen vom 14.9. bis 21.9 eine Wohnwoche! Das hieß praktisch: Eine ganze Woche mit allen TMAClern in der Gemeinde wohnen. Das versprach viel Spaß, tolle Gemeinschaft aber auch wenig Schlaf! Und nicht zu vergessen: SCHULE! Wir ließen uns auf das Wagnis ein und trudelten am Sonntag den 14. 9. 08 gegen 17 Uhr mit mehr oder weniger viel Gepäck in unserer Wahlheimat ein: Dem Gemeindehaus der EFG Frankfurt Nordwest. Schon bald darauf herrschte ein heilloses Chaos in der Gemeinde aber noch wirkten alle glücklich und zufrieden. Wir starteten mit einer kurzen Einweisung in die regeln, denn wir wollten ja nicht ganz im Chaos versinken, so hieß es jeden Tag für 2 Personen „Es muss geputzt werden!“, „Wir haben Hunger, wann gibt’s endlich Futter?“ Ja, die Zusammenarbeit klappt ganz gut und das essen war auch immer richtig lecker! Danke Carina! Du warst eine tolle Küchenchefin! Das Thema der Woche war: „Sitz nicht auf deinen Händen!“ Es sollte auch das Thema des Jugendgottesdienstes am 21.9 werden und wir arbeiteten im Abendprogramm fleißig darauf hin. Wir machten einen Gabentest aus dem Buch „Die 3 Farben deiner Gaben“ von Christian Schwarz, der so manchen mehr oder weniger Überraschte! Wir merkten ziemlich schnell, dass Gott uns unsere gaben nicht gegeben hat damit wir uns draufsetzen und sie nicht gebrauchen. Wir überlegten uns, was wir mit unserer Gabe anfangen könnten, wie wir sie in der Gemeinde einsetzen könnten und was wir damit bewirken könnten. Das machte uns nachdenklich und wir verbrachten so einige zeit mit nachdenken. In die Schule mussten wir auch und Hausaufgaben wurden auf der Empore gemacht. Einige verbrachten viel Zeit mit Lernen, während andere Fußball spielten oder einfach Schlaf nachholten. Am Mittwoch luden wir die Leute vom Bibeltreff ein mit uns zu Abend zu essen und uns ein wenig kennen zu lernen. Es war eine schöne Zeit, die neue Verbindungen knüpfte und bei dir wir alle samt viel Spaß hatten. Am Freitagnachmittag fuhren das TMAC und die Mädels von Young Teens zusammen zur Bowlingbahn „Brunswik“, wo wir und zwei Runden lang in 3 Gruppen battelten. XD Wieder in der Gemeinde angekommen, aßen wir noch zusammen zu Abend. Es war ein gelungener Ausflug! Am Samstag hieß es dann: Generalprobe Gottesdienst! Wir hatten die ganze Woche den Jugendgottesdienst für Sonntag vorbereitet inklusive Anspiel und Band, das mussten wir jetzt unter Beweis stellen, bis wir alle zufrieden waren. Am Sonntag morgen mussten wir leider alles aufräumen, und packen, denn unsere Woche endete mit einem grandiosen Gottesdienst, den wir alle genossen. Ziemlich müde und fertig verließen alle Teens die Gemeinde nach einer wirklich tollen Woche! Es war eine geniale Gemeinschaft und wir freuen uns schon sehr auf die Nächste Wohnwoche! An dieser Stelle noch mal ein fettes Dankeschön an unsere GENIALEN Mitarbeiter: Ihr habt das super gemacht! Vielen dank lieber Susen, Carina, Markus und Hartmut!
by Julia (04.10.08) Wohnwoche
Die Wohnwoche fing am Sonntag, den 14.09.08, an und ging bis zum nächsten Sonntag, den 21.09.08. Wir lebten eine Woche in der Gemeinde, aßen, tranken und spielten Fifa (mit Beamer) zusammen. Jeder lebte seinen Alltag, ging in die Schule oder zur Arbeit. Wenn man dann wieder in der Gemeinde war, konnte man sich auf jede erdenkliche Art und Weise beschäftigen z.B. Kicken, Computer, Ligretto spielen oder ausnahmsweise mal lernen. Abends gab es dann immer ein wenig Input. Dort erfuhren wir, in einem Gabentest, was unsere Gaben sind und wie wir damit umzugehen haben. So lebten wir bis Donnerstag. Dann fingen wir mit der Gottesdienstvorbereitung an. Das Thema „Sitz nicht auf deinen Händen“ Unter den stressigsten Bedingungen bauten wir einen recht passablen Gottesdienst, mit Lobpreis, Gottesdienst und Anspiel auf. Dieser Gottesdienst beendete dann eine anstrengende aber erfüllende Woche.
by Gerald & Thommy (01.10.08) Ein paar Statements zur Wohnwoche vom 14.-21.09.08
Schön. Man hat sich zu Hause
gefühlt! Wenn man nach „Hause" kam. (Sina) Einfach jeil!!! (Julius) Super Gemeinschaft. (Lukas)
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